Mein Geburtsbericht

Norma Burow/ January 24, 2022/ 5 comments

Nun ist er da: Mein Geburtsbericht. Ich wollte ihn schon so lange schreiben, doch wohl erst jetzt ist das perfekte Zeitfenster… Während ich schreibe, fallen mir sämtliche Einzelheiten ein und ich schwelge in Erinnerungen. Ich genieße das gerade jetzt, denn der Geburtstag meiner Tochter jährt sich nun schon zum 4. Mal. (Lies über unseren Alltag in meinen Blogartikeln zu #12von12.)

Meine Tochter war als Hausgeburt mit Unterstützung durch eine Hebamme geplant. Doch hier kommt die Geschichte, wie ich ihr ohne Hebamme zusammen mit meinem Mann zuhause auf die Welt geholfen habe. Und das war nicht geplant.

Mein Mann und ich sind nicht blauäugig an die Geburt herangegangen, sondern haben uns während der Schwangerschaft informiert und gut vorbereitet. Wer mich kennt, kann sich vorstellen, dass ich das ziemlich konsequent und akribisch angegangen bin. Auch waren wir für Notfälle gut instruiert und gewappnet. Wir haben einen Hypnobirthing Kurs besucht und einen Standard-Geburtsvorbereitungskurs. Der alleinige Besuch des Geburtsvorbereitungskurses hätte mir vermutlich nicht gereicht.

Meine Geburt war schön. Und dies ist ein positiver Geburtsbericht. Ich hoffe, du, liebe Leserin, lässt dich inspirieren und ermächtigst dich selbst, in deine Gebärkraft zu kommen – wohl informiert für gute Entscheidungen und deshalb maximal in deiner Entspannung und deinem Ur-Vertrauen.

Babybauch kurz vor der Geburt, auf dem ein Herz mit Ladebalken und 99% gemalt ist
Mein Bauch bei 39+1

Vorgeplänkel – oder: Wie alles begann…

In der späten Nacht zum 24. Januar (39+5) wurde ich durch leichtes, regelmäßiges Ziehen im Unterleib wach. Ui, da war ich aufgeregt. Mein Mann hat geschlafen und ich wollte erstmal sehen, wie es sich entwickelt. Ich habe meine Augen wieder geschlossen und meditiert. Darüber bin ich wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen (39+5) war alles wie weggeblasen. Kaum eine Erinnerung daran, dass es eine Auffälligkeit gab. Ich glaube, zum Frühstück habe ich dann ganz beiläufig meinem Mann davon erzählt und ergänzt, dass es nun wohl irgendwann in den nächsten Tagen losgehen könnte.

Die Worte meiner Hebamme am Tage zuvor (39+4) klangen noch in meinen Ohren: oh, na dann kann es jetzt innerhalb der nächsten 14 Tage losgehen… Haha 🤪 Ich hatte ihr erzählt, dass ich eine Zeichnungsblutung hatte, ein wirklich klitzekleines bisschen Blut beim Toilettengang. Wir waren bei ihr zu einem dieser Termine im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen. Hier hat sie mir ebenfalls noch mittels Akupunktur bei meinen nun in der Nacht einschlafenden Händen geholfen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück gingen wir zur späten Mittagszeit spazieren. Es war sehr windig, feucht und relativ mild für die Jahreszeit. Ich kann mich sehr genau an diesen Spaziergang erinnern und ich weiß noch, wo genau wir langliefen und dass wir ziemlich lange unterwegs waren.

Als wir zurückkamen bereite ich mir einen Chicoree Salat mit Orangen und Avocados zu. Im Stehen in der Küche. Und da merkte ich wieder leichte Aktivität im Unterleib. Dieses Gefühl hielt auch übers Essen hinweg an. Nachdem ich gegessen hatte, sagte ich zu meinem Mann, dass das Ziehen im Unterleib wieder eingesetzt hat. Daraufhin entschieden wir, dass er jetzt zum Einkauf losfahren solle. Ich wollte so unbedingt Matjes für mich nach der Geburt haben. Die ganze Schwangerschaft über habe ich keinen gegessen und ich freute mich sooooo sehr darauf.

Und es geht los: 15:30 Uhr

Von nun an habe ich mich auf die Couch gelegt und eine Visualisierung für die Wellenatmung gemacht. Mit Hilfe einer mp3 auf meinem Handy, die in Endlosschleife lief. Ich hatte sie als geführte Meditation in den Wochen zuvor immer wieder gehört. Sie half mir sehr dabei laaaaaange ein- und auszuatmen.

17:30 Uhr

Mein Mann kam vom Einkauf zurück und ich lag immer noch da seitlich auf der Couch mit Kopfhörern im Ohr. Ich hatte gerade angefangen die Zeiten der Wellen zu messen. Sie lag zwischen 5 und 7 Minuten und dauerten so ca. 30-45 Sekunden an. Mir ging’s gut und mein Mann begann unseren Plan abzuarbeiten:

  • Girlande aufhängen.
  • Den zuvor gebackenen und eingefrorenen Orangenkuchen auftauen.
  • Hummus und Käsedip zubereiten.
  • Tacos und Gemüsesticks in Schüsseln tun.
  • Hühnerbrühe mit chinesischer Heilkräutermischung zubereiten.

19:00 Uhr

Von nun an wurden die Wellen stärker und sie pendelten sich auf 5 Minuten mit einer Länge von 1 Minute ein.

19:40 Uhr

Ich schrieb meiner Hebamme in einer SMS, dass es nun losgeht. Daraufhin rief sie mich an und riet mir, doch mal den Pezzi Ball auszuprobieren, ob die Wellen dann noch immmer stabil kämen.

Pezzi Ball. Nein. Das war gar nicht gut… Jetzt wurde alles instabil und ich fühlte mich überhaupt nicht gut. Die Wellen wurden unregelmäßig. Ich dachte mir dann, dass das überhaupt nicht meiner Wunschvorstellung und meinem Körpergefühl entspricht und habe mich wieder auf die Couch gelegt.

Irgendwie verflog die Zeit. Mein Mann beschäftigte sich in der Küche. Und ich sagte ihm oft den Start und das Ende einer Geburtswelle an. Erst hatte ich den Timer auf meinem Handy an, aber das nervte mich und holte mich aus meinem Fokus.

22:10 Uhr

Schichtwechsel: Für die Geburt sollte eine von zwei Hebammen Bereitschaft haben. Genau zu Mitternacht endete die Schicht der einen und die der anderen begann. Sie meldete sich nun per SMS bei mir und bat mich, mich von nun an “wenn ich Hilfe benötige” bei ihr zu melden. Ich rief also an.

Während unseres Telefonates kam eine Welle und ich bat meine Hebamme kurz mal zu warten. Ich atmete mich durch die Welle und war wieder zurück am Telefon. Sie schlug mir vor, doch mal in die Badewanne zu gehen und zu schauen, wie sich Wellenintensität und ihre Regelmäßigkeit entwickeln. Und dass wir bescheid sagen sollen bei 1:3:1.

Im Nachhinein dachte ich an dieses Telefonat und mir wurde klar, dass meine entspannte Stimmung sie zu der Einschätzung brachte, sie hätte noch Zeit. Ich war wohl ihr gegenüber nicht klar genug, so dass sie nicht wissen konnte, was ich wusste: dass mein Kind schon weit auf dem Weg war.

23:00 Uhr

Ich schätze mal, dass ich zu dieser Zeit in der Badewanne war. Von nun an saß Robert neben mir und hielt meine Hand. Nebenbei lief meine Playlist “Meine Geburt” mit Entspannungsmusik, die ich mir in den Wochen zuvor aufgebaut hatte. Sie enthielt Musik, die mich an schöne Zeiten während der Schwangerschaft erinnerten oder die ich auch so irgendwie angenehm empfand. Ich hatte sie auch des öfteren schon gehört. Sie dudelte nun schon eine lange Weile; ich kann mich nicht erinnern, wann ich sie angeschaltet habe…

In der Badewanne nahm die Intensität der Wellen zu. Und ich habe den Zeitpunkt verpasst, in eine andere Atmung überzugehn. Im Hypnobirthing spricht man von der Geburtsatmung (auch J-Atmung genannt), bei der die Ausatmung länger als die Einatmung sein soll und bei der man sich das Bild einer Rutsche visualisieren soll, um damit der Entfaltung des Damms zu helfen. Ich blieb jedoch weiterhin in der Wellenatmung und habe nicht geschnallt, dass ich mir anders hätte besser helfen können. Ich glaube nach fast 1,5 Stunden habe ich mich entschieden aus der Wanne rauszukommen. Ich fühlte mich nicht mehr wohl; ich habe mich bei jeder Welle überstreckt und bin nicht mehr in die entspannte Haltung gekommen.

Die Zeit vom Entschluss die Wanne zu verlassen bis zum Moment tatsächlich angezogen wieder das Bad zu verlassen zog sich… In jeder Welle ließ ich mich in den Vierfüßlerstand nieder und habe geatmet. Und Einölen “musste” ich mich ja schließlich auch noch! Ich wollte auf keinen Fall trockene schrumplige Haut durch die lange Badezeit haben und mich dadurch im Laufe der weiteren Geburt unwohl fühlen. Also Jojobaöl her und Stück für Stück einreiben. 😁

01:00 Uhr

Wieder zurück auf der Couch, informiert mein Mann die Hebamme. Wir hatten im Vorfeld bereits mit ihr die Fahrtzeit auf eine Stunde eingeschätzt plus 30 min evtl. Puffer, denn sie müsste noch Dinge aus dem Geburtshaus holen. bevor sie sich zu uns raus auf den Weg macht.

Ab diesem Zeitpunkt bin ich aus dem Rhythmus raus und habe letztendlich auch die Entspannung verloren. Mein Steißbein schmerzte! Ich bat meinen Mann sich hinter mich in die Couchecke zu setzen und mit seiner Faust oder seinem Knie gegen mein Steißbein zu drücken. Er musste alle Kraft aufwenden, die er hatte und ich rief “bitte, doller”.

Irgendwie hielt diese Phase an und ich habe gespürt, wie sich mein Kind weiter Richtung Damm bewegte. Und plötzlich war sie vorbei. Kein Schmerz mehr im Steißbein. Und wir redeten darüber, ob wir nicht lieber ins vorbereitete Bett gehen sollten…

02:00 Uhr

Ich will auftstehen, schaffe es aber nicht weit. Denn als ich mich von der Couch aus aufrichten will, merke ich, dass das Köpfchen bereits zwischen meinen Beinen ist. Zumindest fühlt es sich so an… Also lasse ich mich nieder auf den Boden direkt vor der Couch. Ha! Nicht geplant, doch hier fühle ich mich wohl. Es ist auch überhaupt kein Problem, dass der Boden hart ist; ich merke das gar nicht…

Mein Mann legt mir ein Kopfkissen hin. Und er sagt immer wieder: “Norma, du musst deine Hose ausziehen.” Doch ich sage: “Ach, das hat noch Zeit.”. Dieser Dialog vollzieht sich noch einige Male; bei unseren Erzählungen über das Geburtsgeschehen sorgt das regelmäßig für Erheiterung.

Für diese Zeit hätte ich mir im Nachgang auch eine entspanntere Haltung gewünscht. Ich habe mich doch zu sehr in eine überstreckte Haltung begeben. Ich habe zwar intuitiv getönt, doch vom Gefühl her war eher Anstrengung da, ja auch Gespanntheit und Kraft, jedoch auch Schmerz. Mein Körper und ich hätten uns harmonischer in den Geburtsprozess begeben können. Da war keine Furcht, das nicht. Dennoch fehlte mir das bewusste Loslassen und weniger das Verbissene, auf das Ende/das Ergebnis ausgerichet zu sein.

Ich denke, hier hätte eine Hebamme die richtigen Worte oder Erinnerung daran gefunden, wie ich wieder den Fokus auf Atmung und Prozess hätte kommen können. Doch währenddessen hatte ich daran Null Gedanken. Ganz im Gegenteil: ich war vollends in meiner Überzeugung, dass das wir das allein schaffen werden und dass alles gut geht – meine jahrtausendealte Gebärkraft bringt mich durch. Und: Ich habe bereits Stunden entspannt im Rhythmus des Geburtsgeschehens “gearbeitet”! Ohne Anstrengung. Also gemessen an der Gesamtgeburtszeit habe ich mich die längste Zeit nicht ausgepowert, sondern habe alles ruhig und entspannt durchlebt.

02:30 Uhr

Die Hebamme meldet sich per SMS, um Bescheid zu sagen, sie wäre jetzt unterwegs. Ich sage zu meinem Mann, dass er nun bitte nicht antworten solle, denn sie wird nicht dabei sein, wenn das Kind kommt. Er solle lieber bei mir bleiben. Doch irgendwie war ihm wohl wichtig, ihr wenigstens zu schreiben, dass das Köpfchen schon zu sehen ist. Woraufhin sie natürlich anruft. “Was? Der Kopf ist schon da? Oh, ich beeile mich.”

Mein Mann sitzt weiterhin bei meinen Füßen, ich in Seitlage und er hält mein Bein hoch. Das war glaube ich auch für ihn ziemlich anstrengend.

02:48 Uhr

Die Spitze des Kopfes wird sichtbar! Und das mit Glückshaube! Erst als sich die Schultern rausdrehen, platzt die Fruchtblase. Und nun nur noch zwei Wellen…

02:51 Uhr

Unsere Tochter erblickt das Licht der Welt! Mein Mann nimmt sie in Empfang. Sie meckert ein bisschen mit ihrem zarten Stimmchen. Doch schon legt er sie mir auf den Bauch. So zart und lieblich! Ich sage nur: “Hallo, mein Kleines.” und mein Mann setzt sich oberhalb meines Kopfes zu mir. Ich war überwältigt. Ich war glücklich! Dieses bezaubernde Wesen liegt nun auf meinem Bauch 💕

Ungefähr 5 Minuten später kommt unsere Hebamme durch die Tür. Sie ist überrascht und freut sich. Als sie fragt, ob wir denn nun schon wüssten, welches Geschlecht unser Baby hat, fällt uns auf, dass wir das noch gar nicht wissen: wir haben eine Tochter!

Erstes Stillen, Nachgeburt und Nachsorge

Meine Hebamme hilft mir auf die Couch. Die Nabelschnur ist kurz, so dass ich Hilfe beim Aufstehen brauche. Mein Baby kommt zu mir auf den Bauch und sucht aktiv nach der Brust. Wir helfen ihr ein bisschen. Die zweite Hebamme ist mittlerweile da; sie wird sich um den Papierkram kümmern.

In der nächsten halben Stunde kommt die Plazenta hinterher. Und meine Tochter bringt das erste Mekonium raus. Heute wüsste ich, dass ich für diesen Moment einfach nur ein Mulltuch hätte zwischen ihre Beine klemmen können… Aber so landet dieses schwarze, ganz schön klebrige jedoch geruchsneutrale (wenn ich mich richtig erinnere) Zeug auf meiner Haut. (In meinen Kursen zu “Windelfrei von Anfang an” erzähle ich das auch immer 😍)

Geburtsbericht. Nach der Geburt ein stillendes Baby im roten Handtuch eingemummelt.
Die Hebamme fragte mich, wie sich das Stillen für mich anfühle. Ich empfand es leicht kitzelnd und lachte, weil es mich an Sex erinnerte.
Geburtsbericht. Frischgebackene Eltern mit Baby und Kuchen mit Kerze
Nun sind wir zu dritt. Und der Orangenkuchen schmeckt…

Wie es mir ging

Ich war glücklich. Ich hatte es geschafft! Alles, was ich mir erträumt habe, ist in Erfüllung gegangen! Dass die Hebamme nicht dabei war – es war völlig okay für mich. Ich hatte im Vorfeld in Gesprächen mit ihr immer gesagt, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, wie es ist, wenn sie mit dabei ist. Ich glaubte, ich könnte mich nicht frei auf meine Geburt konzentrieren, sondern würde immer daran denken, wie es ihr geht bzw. dass ich nicht zu forsch sein will und von mir ein bestimmtes Verhalten verlangt würde… Mein Mann und ich hatten deshalb entschieden, dass er sich um sie kümmern werde, damit ich dieses Gefühl nicht haben brauche. Nun kam es gar nicht dazu. Und ihr war es ziemlich unangenehm.

Während der letzten Phase meiner Geburt hatte ich Kopfschmerzen… Ziemlich starke Kopfschmerzen ab der Geburtsphase. Nach der Geburt hatte ich niedrigen Blutdruck, der sich jedoch recht schnell stabilisierte. Und ich habe Ibuprofen genommen, das auch laut embryotox das Mittel der Wahl in der Stillzeit gegen Kopfschmerzen ist.

Die ersten Tage nach der Geburt hatte ich Schulter-Nackenschmerzen. Ziemlich arg. Erst als mir meine Heilpraktikerin Akupunktur mit Dauernadeln im gesamten Schulter-Nackenbereich gegeben hat, ging es mir schlagartig besser.

Ich denke so oft, dass ich während der Geburt nur an mich gedacht habe und nicht an mein Kind, das ebenfalls einen anstrengenden Weg vor sich hatte. Diese Selbstvorwürfe begannen in den Tagen nach der Geburt, als ich alles realisierte: das neue Baby, die neue Rolle, die Hormonumstellung on Top…. Heute weiß ich, dass ich diese Haltung ziehen lassen darf.

Wäscheleine mit rosa Babykleidung als Zeichen dafür, dass ein Baby in Nachbars Haus geboren wurde.
Unsere Nachbarn hängen rosa Babywäsche aus – wohl ein alter Brauch

Wie geht es dir? Was wünschst du dir für gebärende Frauen?

Norma Burow

Ich bin Dr. Norma Burow,

Mentorin für innige Mutter-Kind-Beziehung. Ich stärke die innige Verbindung zwischen Müttern und ihren Kindern von Anfang an, denn ich will eine bessere Welt für uns und unsere Kinder.


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5 Comments

  1. Wow, ganz schön mutig, so ganz allein, nur mit deinem Mann. War es dein erstes Kind, Norma? Ich habe meine Kinder auch zu Hause entbunden, aber wenn die Hebamme beim ersten Mal nicht sofort gekommen wäre, um nach dem Rechten zu sehen, wäre ich sehr beunruhigt gewesen. Sie ist dann wieder gefahren, aber ich brauchte ihre Einschätzung und wäre auf jeden Fall nicht gern allein gewesen unter der Geburt.
    Auch, dass euer Plan vorsah, dass sich dein Mann zuerst ums Essen kümmert, ist für mich sehr überraschend. Daran hätte ich als letztes gedacht. Ich wollte meinen Mann gern von Anfang an meiner Seite wissen.
    So finde ich deinen Geburtsbericht sehr interessant und ungewöhnlich!

    1. Liebe Heidrun, vielen lieben Dank für deinen Kommentar!! Ich habe mich während meiner Schwangerschaft mental soooo sehr auf eine schöne Geburt eingestimmt, dass ich keine anderen Gedanken außer an Zuversicht hatte. Ich habe mich richtig gut und sicher gefühlt. Die ganzen Stunden in der ersten Phase waren reine Meditation und Visualisierung. Danke dir, dass ich mich nochmal genau daran erinnern konnte. In meinem Business mache ich ja genau das selbe!!! Wie schön – diese Parallele.

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