In der Welt der Elternschaft gibt es viele Mythen und Missverständnisse, die junge Eltern verunsichern können. Einer der verbreitetsten Mythen ist die Annahme, dass WindelFrei – eine Praxis, die darauf abzielt, die natürlichen Ausscheidungsbedürfnisse des Babys zu erkennen und zu unterstützen – nur etwas für Vollzeitmütter sei. Diese Annahme suggeriert jedoch, dass nur Mütter, die sich rund um die Uhr um ihr Kind kümmern können, in der Lage sind, eine “erfolgreiche” WindelFrei-Praxis zu leben.

Doch ist das wirklich der Fall? Die kurze Antwort: Nein. WindelFrei ist eine flexible, anpassbare Praxis, die von jeder Familie, unabhängig von ihrer Struktur oder dem beruflichen Engagement der Eltern, gelebt werden KANN. Es gibt kein Richtig und kein Falsch dabei.

“Jede Mama ist Vollzeitmama! Aber abgesehen von der Begrifflichkeit kann ja jeder mit dem Kind kommunizieren…auch über das Bedürfnis ausscheiden zu müssen.”

Lisa

In der Realität der Eltern jedoch herrscht viel mehr folgende Gefühlswelt vor:

“Ich habe versucht, WindelFrei umzusetzen, und fühlte mich überfordert. Das hat mich unter Druck gesetzt – als ob ich unzureichend wäre, weil es ja heißt, es sei so einfach.”

Barbara

Diese ehrlichen Worte erinnern mich daran, wie wichtig es ist, jede Familie dort abzuholen, wo sie steht, und zu betonen, dass WindelFrei kein Maßstab für elterliche Kompetenz ist – egal wie ihre Lebensrealität aussieht.*

Überblick

Ich habe auf meinem Blog eine umfassende Auseinandersetzung mit WindelFrei-Mythen gestartet. In dem Artikel “Die Wahrheit über WindelFrei – Kritik & Mythen entlarvt” gehe ich auf die gängigsten Irrtümer und Vorurteile ein, die sich um dieses Konzept, die Kommunikation über Ausscheidungen, ranken. Von der Angst vor Mehrarbeit bis hin zur Sorge, etwas “falsch” zu machen – viele dieser Mythen halten sich hartnäckig, obwohl zahlreiche Erfahrungen das Gegenteil beweisen.

Im Fokus dieses Artikels steht der Mythos, dass WindelFrei nur bei Vollzeitmüttern funktioniert. Diese Annahme verstärkt nicht nur den Druck auf Mütter, sondern ignoriert auch die vielfältigen Lebensrealitäten moderner Familien. Es ist an der Zeit, diesen Mythos zu entlarven und zu zeigen, wie WindelFrei tatsächlich ein flexibles, anpassbares Konzept ist, das allen Familien – unabhängig von ihrer Lebenssituation – zugutekommen kann.

Indem wir diesen Mythos hinterfragen, öffnen wir den Raum für eine inklusivere, verständnisvollere Diskussion über Elternschaft und die Bedürfnisse unserer Kinder. Wie also kann WindelFrei auch in deinem Leben eine Bereicherung sein, unabhängig davon, wie viel ausschließliche Zeit du für dein Baby aufbringen kannst.

Eines will ich dabei nochmal hervorheben: Es geht nicht darum, WindelFrei perfekt zu praktizieren, sondern eine Praxis zu finden, die für euch und eure Familie passt. WindelFrei kann als ein Kontinuum verstanden werden, bei dem es um die Kommunikation und weniger um das komplette Weglassen von Windeln geht.

Mein Ziel ist es, eine Kultur der Achtsamkeit und Kommunikation zu fördern, die über die Windelzeit hinaus ein Fundament für eine vertrauensvolle und liebevolle Beziehung legt. Seid der Wandel, den ihr euch für die Welt wünscht – und erinnert euch, dass dieser Wandel mit kleinen, liebevollen Schritten beginnt.

WindelFrei ist für alle da

Der Glaube, dass WindelFrei ein Privileg für Vollzeitmütter sei, schließt fälschlicherweise viele Familien von einer Praxis aus, die tiefgreifende Vorteile für Eltern und Kinder gleichermaßen bietet. WindelFrei ist eine Bereicherung für jede Familie, unabhängig davon, wie euer Alltag aussieht. WindelFrei erfordert keine Vollzeitanwesenheit, sondern vielmehr eine Haltung und ein Verständnis für die natürlichen Bedürfnisse des Babys. Es ist eine Praxis, die auf dem tiefen Verständnis und der Reaktion auf die natürlichen Bedürfnisse eures Babys basiert – und das kann jede Familie lernen, unabhängig von ihrer Struktur oder den beruflichen Verpflichtungen. Hier ein bisschen zum Hintergrund, wenn du sofort Strategien springen willst, dann hier entlang.

Anpassung an verschiedene Lebenssituationen

WindelFrei ist flexibel und lässt sich in nahezu jeden Alltag integrieren. Ihr könnt diese Praxis in euren Alltag integrieren, egal ob ihr berufstätig seid, mehrere Kinder habt oder anderen Verpflichtungen nachgeht. Es geht darum, jene Momente zu nutzen, in denen ihr mit eurem Kind zusammen seid, und auf dessen Signale achtsam zu reagieren oder Standardsituationen auszunutzen. Das kann während der Morgenroutine sein, am Abend vor dem Schlafengehen oder an den Wochenenden. Oder ihr teilt euch je nach euren individuellen Zeitplänen und Herausforderungen partnerschaftlich rein.

Es ist die Qualität der Interaktion, nicht die Quantität der Zeit, die hier zählt. Selbst kurze, aber aufmerksame und bewusste Phasen, in denen du dein Kind WindelFrei begleitest, sprich es abhältst oder einfach “nur” darüber sprichst, während du z.B. die beschmutzte Windel wechselst, können die Bindung stärken und dein Baby in seiner Entwicklung unterstützen (Hier findest du einen Artikel, in dem ich die vorteilhafte Rolle von WindelFrei in der kindlichen Entwicklung diskutiere.).

Die Rolle der Betreuungspersonen

Bedürfnisorientiert zu leben und WindelFrei zu praktizieren, bedeutet auch, ein Netzwerk der Unterstützung aufzubauen. Betreuungspersonen aus eurem Bindungsnetz (Nora Imlau in “In guten Händen”) – seien es Partner:innen, Großeltern, Tagesmütter oder Kindergärtner:innen können in diese Praxis eingeweiht und ermutigt werden, mitzumachen. Eine offene Kommunikation über eure Wünsche und die Bedürfnisse eures Babys hilft, Betreuungspersonen zu befähigen, WindelFrei in eurer Abwesenheit zu unterstützen. Ihr werdet überrascht sein, wie interessiert und engagiert viele sind, wenn sie erst einmal sehen, wie positiv euer Baby darauf reagiert.

Flexible Praxis für den modernen Alltag

Kein Tag ist wie der andere und Flexibilität ist der Schlüssel zu einem harmonischen Familienleben.

WindelFrei ist keine Alles-oder-Nichts-Entscheidung.

Es geht nicht darum, WindelFrei perfekt umzusetzen, sondern darum, eine aufmerksame Haltung zu entwickeln. Dies bedeutet, die Praxis so anzupassen, dass sie für euch als Familie funktioniert, ohne dass ihr euch durch starre Regeln eingeschränkt fühlt. Vielleicht entscheidet ihr euch dafür, “WindelFrei in Teilzeit” zu praktizieren, je nachdem, was an bestimmten Tagen machbar ist. Es geht darum, eine Praxis zu entwickeln, die sich natürlich in euren Alltag einfügt und die es euch ermöglicht, auf die Bedürfnisse eures Babys einzugehen, ohne euch überfordert zu fühlen.

Vielleicht bedeutet es, dass ihr euer Kind zu Hause von Zeit zu Zeit sogar komplett ohne Windeln begleitet und während außerhäuslicher Betreuungszeiten auf Windeln zurückgreift. Oder es bedeutet, dass ihr nur in Standardzeiten abhaltet oder eben die Signale eures Babys erkennt und darauf reagiert, auch wenn nicht jede Ausscheidung “frei” erfolgt und ihr euch auf die Kommunikation dieses ganz selbstverständlichen körperlichen Vorgangs konzentriert.

Die Vielfalt der Familienstrukturen und Lebensstile erfordert einen offenen, anpassbaren Ansatz, der die Grundprinzipien von WindelFrei respektiert, während er gleichzeitig Raum für Individualität und praktische Lebensrealitäten lässt. WindelFrei ist weniger eine starre Methode als vielmehr eine Philosophie von Achtsamkeit, Respekt und Kommunikation – Werte, die in jeder Familie, unabhängig von ihrer Konstellation, gepflegt werden können.

Strategien für berufstätige Eltern

Die Herausforderung, Beruf oder Studium und Familie unter einen Hut zu bekommen, ist vielen Eltern bestens bekannt. WindelFrei in den Alltag zu integrieren, kann da wie eine zusätzliche Aufgabe erscheinen. Doch mit den flexiblen Strategien, die in euer Leben passen, kann WindelFrei auch für berufstätige Eltern nicht nur machbar, sondern auch eine Bereicherung sein. Hier sind einige Tipps, wie ihr WindelFrei in euren Alltag integrieren könnt:

Plant bewusste Zeit mit eurem Kind

Konzentriert euch darauf, die Zeit, die ihr mit eurem Kind verbringt, bewusst zu nutzen. Die Morgen- und Abendstunden sowie die Wochenenden oder freien Tage bieten dabei wunderbare Gelegenheiten für jede Form von WindelFrei. Diese Momente des Zusammenseins sind kostbar und bieten eine großartige Chance, Signale eures Babys zu verstehen und darauf zu reagieren bzw. auch selber vermehrt Angebote zum Abhalten zu machen. Wie eine Mutter aus meiner Community sagt:

“Hier klappt Abhalten super, es liegt sicher auch an meinen Kindern. Wir alle setzen Prioritäten, und das ist ok so. Abhalten wurde immer für lustiges genutzt, hatten wir es eilig, ging es in die Windel, wir waren immer pragmatisch.”

Ragna

Dieser Erfahrungsbericht erinnert uns daran, dass es in Ordnung ist, Prioritäten zu setzen und dass jeder kleine Schritt zählt.

Vielleicht hilft dir auch folgende Perspektive einer Mutter:

“Ja, ich habe unzählige Stunden neben dem Pötti gesessen und vorgelesen. Dafür musste ich aber kein Pupu vom Popo kratzen… Den Anspruch jedes Pipi aufzufangen habe ich damals schnell fallengelassen, denn dann ist wirklich kein Platz mehr für anderes im Kopf.”

Wiebke

Wiebkes Erfahrung hebt hervor, dass WindelFrei nicht unbedingt mehr Aufwand bedeutet, sondern einfach einen anderen Aufwand, und dass Perfektion nicht das Ziel sein sollte.

Kommunikation mit Betreuungspersonen

WindelFrei ist Kommunikation. Das lässt sich auch als Schlüsselstrategie auf die offene und klare Kommunikation mit allen, die an der Betreuung eures Kindes beteiligt sind, übertragen. Teilt eure persönlichen Erfahrungen mit eurer ganz individuellen WindelFrei Praxis, erklärt die Vorteile und zeigt, wie sie Signale erkennen und darauf reagieren können. Viele Betreuungspersonen sind offen und interessiert daran, neue (alte) Wege wie WindelFrei zu gehen, besonders wenn sie sehen, wie bereichernd sie sind.

Ein offenes Gespräch über eure Wünsche und wie andere Personen in eurem Bindungsnetz dazu beitragen können, macht einen großen Unterschied. Eine Mama aus meiner Community berichtet von ihrer Erfahrung:

“Ich hatte einen Partner, der es nicht unterstützt hat… es ging, aber es war sehr kräftezehrend. Also aus persönlicher Erfahrung als Einzelkämpferin ist es echt hart. Jetzt mit meinem neuen Partner ist es toll. Er steht voll hinter BO und Artgerecht und Abhalten. Er unterstützt uns, hält mit ab und erkennt die Signale manchmal besser als ich.”

Vivian

Dies zeigt, wie wertvoll Unterstützung ist und dass es manchmal auch darum geht, Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Wie auch folgende Stimmen von Müttern zeigt:

“Hier halten alle ab. Egal ob Mama, Papa, Oma oder Opa. Einfach weil es gute Argumente dafür gab und weil es super funktioniert. Es wird also auch ganz selbstverständlich abgehalten, wenn ich nicht da bin.”

Marina

“Man kann a) auch Teilzeit-Windelfrei machen und b) andere Bezugspersonen können genau so das Baby abhalten…”

Tamara

Schafft eine Routine

Kinder lieben Routinen, und WindelFrei kann ein Teil davon werden. Indem ihr feste Zeiten für WindelFrei einplant, wie nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen, schafft ihr eine vorhersehbare Struktur, die eurem Kind Sicherheit gibt. Diese Routinen helfen nicht nur bei der Organisation des Tages, sondern stärken auch das Verständnis und die Bindung zwischen euch und eurem Kind.

“Beide Kinder haben wir von Anfang an mit Stoffwindeln gewickelt und abgehalten in Standardsituationen und später auf Signale. Seitdem K2 zunehmend sitzen kann, wird er nun schon regelmäßig vom großen Bruder abgehalten.”

Ragna

Flexibilität ist der Schlüssel

Seid flexibel in eurer Praxis und erlaubt euch, WindelFrei an eure täglichen Bedürfnisse und Möglichkeiten anzupassen. Es muss nicht immer alles nach Plan laufen, und das ist in Ordnung. WindelFrei ist eine Reise, die Anpassungen und Veränderungen zulässt, basierend auf dem, was für eure Familie am besten funktioniert.

Jede Familie ist einzigartig, und so sollte auch eure WindelFrei-Praxis sein. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind Schlüssel zum Erfolg. Wenn der Tag mal nicht nach Plan verläuft, ist das völlig in Ordnung. Wie weitere Erfahrungen zeigen:

“Lieber stressfrei teilzeit Windelfrei als gar nicht. Wichtig finde ich, ist sich keinen Stress zu machen. Das ist nichts, wo es Perfektionismus braucht.”

Vivian

“Man kann das Baby/Kind auch seltener abhalten, muss es nicht unten ohne lassen usw. Das kann man ja an die individuelle Situation anpassen.”

Julia

Nutzt Hilfsmittel und Ressourcen

Es gibt zahlreiche Hilfsmittel und Ressourcen, die euch auf eurem WindelFrei-Weg unterstützen können. Von Windeln (Abhaltewindeln, Windelgürtel u.a.) und Kleidung (Splitpants, Stulpen, Nachthemden u.a.), die das Abhalten erleichtern, über wasserdichte Unterlagen für die Couch und unterwegs bis hin zu tragbaren Töpfchen, die das Abhalten erleichtern, könnt ihr Hilfsmittel finden, die euren Alltag vereinfachen (Ihr könnt selber kreativ werden, indem ihr z.B. Bodys verlängert oder Hosen im Schritt ausschneidet, wie ich hier in diesem Artikel zeige. Oder ihr schaut nach praktischen Hilfsmitteln wie hier z.B. in diesem Shop: abhala.de zu finden sind (unbezahlte Werbung)).

Oder ihr löst es so, wie mir eine Followerin schrieb:

“Bei beiden Kindern habe ich Teilzeit gearbeitet. Also nein nicht nur für Vollzeitmütter. So viel leichter statt nen Wickelplatz zu suchen: einen Busch nutzen oder ein Pinkelbecher 😅”

Alexandra

Berufstätige Eltern zu sein und WindelFrei zu praktizieren, ist definitiv möglich und kann eine wunderbar bereichernde Erfahrung für die ganze Familie sein. Mit diesen Strategien könnt ihr einen Weg finden, der für euch funktioniert, und eine tiefere Verbindung zu eurem Kind aufbauen, während ihr seine Entwicklung und Unabhängigkeit fördert.

Fazit

WindelFrei ist weit mehr als nur eine Methode, mit Babyausscheidungen umzugehen. Es ist vielmehr eine tiefgreifende Möglichkeit, die Bindung zwischen euch und eurem Kind zu stärken, unabhängig davon, ob ihr Vollzeit, Teilzeit arbeitet oder andere Verpflichtungen habt. Die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit von WindelFrei machen es zu einer bereichernden Praxis für jede Familie.

WindelFrei kann in jeder Familie unterschiedlich aussehen – und das ist völlig in Ordnung. Ob ihr WindelFrei in Teilzeit praktiziert, ob ihr Unterstützung von eurer:m Partner:in, eurer Familie oder der Tagesmutter habt oder ob ihr alleine navigiert, der Schlüssel liegt in der Flexibilität, der Offenheit und dem Mitgefühl mit euch selbst und eurem Kind.

Die Strategien, die ich diskutiert habe, zeigen, dass WindelFrei nicht nur machbar, sondern auch flexibel ist. Es geht darum, eine Kultur der Achtsamkeit und der Kommunikation zu schaffen, die das Fundament für ein vertrauensvolles und liebevolles Miteinander legt, das über die Windelzeit hinausgeht. Sei der Wandel, den du dir für die Welt wünschst – er beginnt mit kleinen Schritten eines:r jeden von uns.

Wie weiter?

Fühlst du dich denn durch Herausforderungen im WindelFrei Alltag manchmal überfordert? Oder vielleicht sogar abgeschreckt von der Vorstellung, WindelFrei würde zuviel Raum in deinem Alltag einnehmen? Ich verstehe, dass jede Familie ihre einzigartigen Erfahrungen macht. Deshalb biete ich dir ein persönliches Kennenlerngespräch an, in dem wir gemeinsam deine Situation besprechen können. Egal, ob du nach praktischen Lösungen suchst oder Unterstützung auf deinem WindelFrei-Weg benötigst – ich bin hier, um dir zu helfen. Such dir am besten gleich einen Termin in meinem Kalender: https://normaburow.de/termin-kennenlerncall/

* Ich schätze die Offenheit und Ehrlichkeit in den Rückmeldungen meiner Community sehr und bin sehr dankbar über den Austausch. Ich möchte hier an dieser Stelle Barbara danken, weil mich ihr Beitrag daran erinnert, dass die Umsetzung von WindelFrei, trotz der vielen positiven Aspekte, immer noch individuelle Herausforderungen mit sich bringen kann. So berücksichtigt dieser Artikel hier nur eingeschränkt die Lebensrealität in bspw. neurodivergenten Familien. Deshalb möchte ich an dieser Stelle betonen und anerkennen, dass jede Familie einzigartig ist und WindelFrei nicht für jede:n gleich leicht umsetzbar ist. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, einander zuzuhören, zu unterstützen und Raum für vielfältige Erfahrungen zu schaffen. Ich erwäge in naher Zukunft einen speziellen Artikel zu diesem Thema zu verfassen.